WISSENSCHAFT IST NUR DIE EINE HÄLFTE.... GLAUBEN IST DIE ANDERE !

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Jählings sind vor allem,

 

vor allem vor allem anderen,

 

die verlogenen Worte Gewohnheit geworden.

 

Nicht kenne ich den Sinn der eigenen Lüge,

 

nicht kennst du sie noch, Freund,

 

der du bei mir stehst wie der Krieger in der Schlacht dem Kameraden.

 

Waffenbrüder sind wir (doch) alle im Leben,

 

die wir kämpfen gegen den Betrug unseres Herzens.

 

 

Jählings sind vor allem,

 

vor allem vor allem rücksichtslos,

 

die trügerischen Gesten zum Tagwerk geworden.

 

Ehrlich bleibt da nur noch,

 

der süße Rauch den ich ausstoße aus dem Mund der nach Wahrheit sich sehnt,

 

der süße Rauch der sich windet und Figuren zieht,

 

in der Luft voll Eigensinn.

 

 

Ahnungslos um das Morgen sind wir,

 

wo wir unseren Tag nicht einmal mehr furchtlos betrachten können.

 

Zu was sind wir geworden,

 

jählings sind vor allem,

 

sind vor allem wir einer dem anderen ein Wolf geworden.

 

Und wir sind hungrig,

 

und wir reißen was wir finden.

 

Und wir kennen kaum noch Scham,

 

wir sind nicht mehr die,

 

die wir gestern waren.

 

Fürchten wir das Stehenbleiben,

 

fürchten, das scheint alles, was wir können.

 

Wir tauschen Freiheit gegen Sicherheit,

 

Brüder, lasst soweit es nicht kommen.

 

 

Nicht du, nicht ich werden Sieger sein,

 

denn wir alle werden die Last der Niederlage tragen.

 

Wir werden alle die besiegten sein,

 

nicht Angesicht, nicht Blut wird einen Unterschied noch machen.

 

Lasst Freiheitslieder uns singen zu jeder Zeit,

 

des edlen Buches Klang allein ist noch schöner am frühen Morgen.

 

Welch Zwielicht offenbart ein einziger Gedanke,

 

der mich hinüberführt in die Welt der betörten Sinne,

 

uns alle – doch ist dies das Leben?

 

Träume, Momente der Trunkenheit von Rauch und Musik?

 

 

In der Freundschaft liegt des Menschen wahre Freude,

 

seine Tugend, seine große Gabe.

 

Welch Verschwender von Geschenken sind wir,

 

wenn die Augen vor der Geste der Verbrüderung wir schließen.

 

Wir Könige der großen Reden,

 

doch wir werden der Wahrheit, der Wahrheit Worte nicht übertreffen,

 

wir können reden so lang wir wollen,

 

ihre Größe werden wir nicht übertönen.

 

 

Wir schlafen,

 

lasst uns aufwachen,

 

lass mich aufwachen,

 

denn wie Wölfe kommen im Schlaf…

 

denn die Wölfe kommen im Schlaf!

 




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