WISSENSCHAFT IST NUR DIE EINE HÄLFTE.... GLAUBEN IST DIE ANDERE !

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Zeige mir...

Zeige mir das verborgenste Geheimnis,

zeige mir das tiefste wahre,

um welches niemand weis.

Lass es mich sehen, jene verborgene Schönheit,

tausendmal besungen,

doch das wahrlich zu beschreiben,

kein Mensch je fähig war.

Das so recht noch niemand hat verstehen können,

und das aufblüht, glänzt und glüht,

in einem einzigen Augenschlag;

in dunkler Nacht beim Schein der Kerzen des Himmels.

Zeige mir, jenes wofür es sich zu leben lohnt

was des Lebens edle Tugend sein mag,

und was das Sterben ein wenig friedvoller dahingehen lässt;

was der Dunkelheit seine Schrecken nimmt.

Lass mich keine leeren Worte sprechen,

und lass meine Worte keine vergebenen Gesänge sein,

ich verginge, währe es so begeben.

Zeige mir, jenes eine, in dem alles ist. Alles!

Wie blind ein Mensch doch nur ist, wie blind.

Lass es mich sehen, jenes Eine,

verborgen in der Berührung einer Hand,

in der Bewegung eines Augenlieds,

im Moment eines Erwachens am Morgen,

die Vögel noch singend im kühlen Wind.

Zeige es mir,

willst du mich keinen der Eingeweihten sein lassen?

Sage nicht, ich sei einer der nicht würdigen,

und mache damit (nicht)meine Befürchtungen wahr.

Ich will Blumen streuen über dich,

will mit Blüten dir die Wege bereiten.

Will in Meeren aus Farben dich betten,

wenn du mir nur offenbaren willst,

was die Menschheit niemals verstehen wird.

Tränen, im Meer versunken um dessentwillen,

die meinen haben meine Hände aufgefangen,

ich will sie wie Sand in den Fluss streuen,

wie kleine Steine darin versinken lassen,

und alles was ich von dir erfuhr,

im Stillen für mich bewahren, und es versenken,

wie die Tränen im Wasser,

so dass ich allein um sie noch weis.

Vertrau mir nur,

obgleich du mich auch siehst, hier und da,

mit einer frechen Zunge sprechen,

die hier und da nicht stillhalten mag.

Zeige mir das verborgenste Geheimnis,

zeige mir das tiefste Wahre, nach welchem jeder Sucht:...

Zeige mir die Liebe !




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