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-1-

Er fragte sie, wohin sie gegangen sei.

Sie antwortete ein trauriges "ich weis es nicht."

er beschrieb ihr das frühere und fragte sie erneut,

"jeder hat mich schon danach gefragt",

sagte jenes Mädchen klein und still.

Vermissend blickte er sie an...

"ich frage mich selbst, wo ich gewesen bin...",

kam aus dem kleinen roten Mund.

"Ich glaube ich wollte weglaufen, aber ich glaube es nur..."

Und welches Ziel glaubtest du als deines..?,

fragte seine Stimme, die kaum einen Ausweg wusste.

Wolltest du vor mir weglaufen?

"Nein, sei unbesorgt, nicht vor dir, ich fliehe nicht vor dir..."

Stille kehrte ein, für lange Zeit,

und während sie einander anstarrten sprachen sie kein Wort.

"Wohl eher, du mein liebster, fliehe ich vor mir selbst.

Vor den Dingen die ich getan habe,

vor den Worten die ich gesagt habe,

vor den Bildern die ich gedacht habe...

Vor den Dingen die meine Hand berührten,

vor den Gefühlen die ich empfand..."

 

Er ging auf sie zu,

langsam und voll vorsicht.

Die arme ausgtestreckt sie zu umarmen,

wand sie sich ab und stieß ihn behutsam von sich:

"Nein, bitte, bitte wünsche nicht mich zu berühren,

um all solcher Dinge wegen rührt sich in meiner Brust jenes Gefühl..."

 

Tränen rührten sich in den so ewig dunklen Augen,

die so schön, so einzigartig in die Welt blickten.

Zitternd ihre Stimme, gar zittern der kleine Körper,

der eines Tages sich so warm an den seinen scmiegen wollte,

doch er hatte nicht verstanden, hatte nicht begriffen,

und um dessentwillen ihre Schönheit nicht erkannt.

"Siehst du, Liebster, was all diese Dinge mit mir getan..."




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